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[Might & Magic: Chess Royale]Might & Magic: Chess Royale – Test, Taktik & Strategie, iPad, PC

Update time:2021-08-21 01:25Tag:

  Turbogemetzel ohne Einfluss

  Zwei kleine Trupps aus Kriegern, Dryaden, Runenpriestern, Drachen und Lavamonstern treffen in einer sechs mal acht Felder gro遝n Arena aufeinander. Nachdem sie sich ein paar Sekunden aufeinander zubewegt und eingedroschen haben, gibt es einen Sieger. Alles l鋟ft komplett automatisiert in Echtzeit ab – selbst die Zauber muss man nicht mal antippen, sie regnen so herein. Man kann keinerlei Befehle geben, sondern schaut einfach nur einem kunterbunten Wirrwarr zu. Dabei kann man weder die Kamera drehen noch zoomen, die Arenen sehen immer gleich aus, es gibt weder Fallen noch 躡erraschungen.

  Lediglich vor der Schlacht darf man seine Truppen auf dem Brett platzieren. Da gibt es 黚rigens einen so genannten “Profi-Tipp” im Spiel: “Achte darauf, dass deine widerstandsf鋒igen Eiheiten in der vorderen Reihe stehen.” Mehr Schach muss man im Zeitalter von YouTube, Twitch & Co scheinbar nicht k鰊nen…verzeiht einem ?0-Spieler den Zynismus, aber als alter Fan des Klassikers Archon, der auch noch Might & Magic: Clash of Heroes immer noch gerne auf dem 3DS spielt, bemerke ich hier eine gewisse Verflachung. Aber das hei遲 ja nicht, dass man gar nicht mehr selbst denken muss. Oder dass Rumd鰏en mit ein bisschen Getippe und Geklicke im Vorfeld nicht auch Spa?machen kann – nur erinnert das eher an den Griff in eine Chipst黷e.

  Einkaufen vor der Schlacht

  Zu Beginn platziert man seine Einheiten auf dem Schlachtfeld... Zu Beginn platziert man seine Einheiten auf dem Schlachtfeld…den Gegner sieht man erstmal nicht.Also: Man darf auch selbst etwas entscheiden! Und zwar vor der Schlacht: In diesem Might & Magic: Chess Royale geht es n鋗lich nicht um Gel鋘detaktik, sondern um das clevere Management von Gold. Denn damit kann man nicht nur K鋗pfer aus einer Zufallsleiste (intern “Shop” genannt) mit f黱f S鰈dnern kaufen, sondern auch Zauber und Erfahrungspunkte. Letztere sind deshalb so wichtig, weil die XP-Stufe die Chance auf seltene Einheiten in dieser Leiste sowie vor allem die maximale eigene Truppenzahl auf dem Brett bestimmt.

  Man startet mit Stufe 2 und zwei Einheiten: Und das f黨lt sich schon komplett willk黵lich an, denn wenn man Pech hat, ist keine gute Kombo bzw. nicht die schlagfertigste Einheit dabei – wahrscheinich wird man deshalb in dieser ersten Runde noch nicht mit einem Abzug von Lebenspunkten bestarft. Erst ab Stufe 3 gibt es drei Einheiten, ab Stufe 4 dann vier Einheiten usw., so dass endlich mehr Varianz entsteht. Egal ob Gewinner oder Verlierer: alle bekommen Erfahrung. Aber der Sieger kann in der Regel mehr Gold abstauben – und je mehr man hat desto besser, denn wie gesagt: XP ist k鋟flich. Aktuell 黚rigens ohne Mikrotransaktionen: Es gibt bisher keinen Shop f黵 Echtgeldeinsatz, obwohl alles an diesem Konzept von der Ansprache bis zu den Anreizen genau danach riecht.